Praxis im Taunus
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Was ist Regulationsmedizin?

Unter dem Begriff Regulationsmedizin versteht man die Vielfalt der alternativen Medizin wie der Naturheilkunde, der Erfahrungsheilkunde und der biologischen Medizin.

Ziel der Regulationstherapie ist, die individuelle Lebensenergie durch Regulierung des Zellstoffwechsels zu unterstützen. Durch die verschiedenen Methoden versucht die Regulationsmedizin, die Ursachen der auftretenden Fehlfunktionen zu erfassen und wieder zu regulieren. Anwendung findet die Regulationsmedizin häufig bei chronischen Erkrankungen. Dabei wird versucht, das optimale Gleichgewicht im menschlichen Organismus in seelischer, geistiger, energetischer und körperlicher Hinsicht wiederherstellen.

Methoden der Regulationsmedizin

In der Regulationsmedizin werden beispielsweise folgende Therapiefelder angewendet:

  • Neuraltherapie
  • Darmsymbiose
  • Mikroimmuntherapie
  • Akupunktur
  • Eigenbluttherapie
  • Dunkelfeld-Sanumtherapie
  • Cellsymbiosetherapie
  • Enzymtherapie
  • Magnetfeldtherapie
  • Chelattherapie
  • Bioidentische Hormontherapie
  • Vitalfeldtherapie

Was ist der Unterschied zwischen Regulationsmedizin und herkömmlicher Medizin?

Regulationsmedizin versucht, regulierend in das Gleichgewicht aller Körperprozesse einzugreifen. Dafür ist eine umfassende und ganzheitliche Diagnostik notwendig, um die oft tief liegende Ursache einer Erkrankung zu ergünden. Dabei kommen unterschiedliche Diagnostik-Verfahren wie z. B. die Dunkelfelddiagnostik, Global Diagostic oder Labordiagnostik zur Anwendung. Die dann folgende Therapie setzt effektive und sanfte Impulse zur Aktivierung der körpereigenen Selbstregulationssysteme.


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