Praxis im Taunus
Lindenstraße 50, 61250 Usingen (Wernborn) | Tel: 06081/ 57 72 34
Behandlungsformen in der Physiotherapie


Akupunkturmassage

Diese Form der Massage ist ein Behandlungstechnik, die im Gegensatz zur Akupunktur ohne Nadeln und damit ohne Verletzung der Haut auskommt.
Die APM arbeitet mit äußerem mechanischem Druck, wobei der Therapeut mit einem Metallstäbchen entlang dem Verlauf der sogenannten Akupunkturmeridiane streicht. Wie in der Akupressur können darüber hinaus auch einzelne Akupunkturpunkte direkt stimuliert werden.


 

Andullationstherapie

 

Durch biologische Resonanzschwingungen werden Flüssigkeiten im Körper in Schwingungen versetzt. Dieses erzeugt sowohl präventive als auch therapeutische Effekte bei bereits bestehenden Erkrankungen. Die Andullation als Therapieprinzip verbessert den Stoffwechsel und die Durchblutung.
Diese biophysikalische Behandlungsmethode ist für ein breites Spektrum von Anwendungen geeignet, denn sie zielt nicht auf einzelne Organe, sondern beeinflusst alle Funktionen des Organismus. Folgende Anwendungsgebiete sind angezeigt:
Kopfschmerzen, Burnout-Syndrom/Stress, Cellulite, Durchblutungsstörung, Dekubitus (Wundliegen, Gelenkschmerzen/Verspannunge, Bandscheibenvorfal, Arthrose/Arthritis, Bandscheibenvorfall, LWS-Syndrom, Nackenverspannunge,Osteoporose (Knochenschwund), Rückenschmerze, Fibromyalgie, Morbus Bechterew, Schlafstörunge, Ischias-Schmerzen (Ischialgie, Lymphödem (Lymphstau), Schüttellähmung, Nervosität, Übergewicht, Krampfadern


 

ArT

 

Die Australisch regenerative Tiefenentspannung (ArT) ist eine sanfte Methode, um sowohl seelische als auch körperliche Beschwerden zu behandeln. Sie kann auch zur Vorsorge und zur Gesunderhaltung genutzt werden.
ArT löst sich Verspannungen und Verklebungen, verbessert die Durchblutung, löst Blockaden und lindert Schmerzen.
Die Impulse der ArT
werden an Stellen angewendet, die auf Meridianen und Faszien liegen und weitgehend mit Akupunkturpunkten übereinstimmen.


 

Kinesiotape

 

Bei einem kinesiologischen Tape (oder Physio-Tape) handelt es sich um ein elastisches, selbstklebendes, therapeutisches Tape aus einem dehnbaren, textilen Material. Unter Anwendung spezieller, unterschiedlicher Techniken (Taping) wird dieses Tape auf die Haut aufgebracht.

Grundsätzlich sind folgende Effekte möglich:
Positive Veränderung der Muskelaktivität und -funktion,
Unterstützung der Gelenkfunktion, Schmerzreduktion, Reduktion von Entzündungsreaktionen und Verbesserung der Flüssigkeitszirkulation.


 

Krankengymnastik

 

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern.

Je nach Beschwerden und Krankheitsbild des Patienten stehen dem Physiotherapeuten unterschiedliche Behandlungsformen zur Verfügung

Förderung der Beweglichkeit durch aktive und funktionelle Übungen, Vermeidung von Versteifungen und Schmerzen durch passive Mobilisation, Stärkung von geschwächten Muskeln durch kräftigende Übungen zur Haltungs- und  Koordinationsverbesserung, Entspannungsübungen für verspannte Muskeln zur Wiederherstellung optimaler muskulärer Voraussetzungen, Atemübungen zur Unterstützung der Atmung bei Atemwegserkrankungen (Lockerung, Mobilisation, Sekretlösung, Erleichterung der Atmung).


 

Manuelle Therapie

 

Die Manuelle Therapie ist ein Behandlungsansatz, bei dem Funktionsstörungen des Bewegungsapparates untersucht und behandelt werden.
Grundlage der Manuellen Therapie sind spezielle Handgriff- und Mobilisationstechniken, bei denen Schmerzen gelindert und Bewegungsstörungen beseitigt werden. Physiotherapeuten untersuchen dabei die Gelenkmechanik, die Muskelfunktion sowie die Koordination der Bewegungen, bevor ein individueller Behandlungsplan festgelegt wird.


 

Massagen

 

Die Massage ist eine der bekanntesten und ältesten Heilmethoden. Massagen können sowohl als alleinige Behandlungsform für sich stehen, sie werden aber häufig auch unterstützend zu anderen Therapieformen eingesetzt.
Die klassische Massage dient dazu, verspannte Muskelpartien zu lockern, die Durchblutung und den Stoffwechsel zu fördern, den Kreislauf, den Blutdruck, die Atmung und die Psyche positiv zu beeinflussen sowie Schmerzen zu reduzieren. Unterschiedliche Grifftechniken, wie zum Beispiel Streichung, Knetung, Walken, Rollen, Lockern, Hacken, Klatschen, Klopfungen oder Reiben werden dabei von Therapeuten je nach gewünschter Wirkung angewendet.
Neben der klassischen Massage haben sich unterschiedlichsten Massageformen entwickelt: wie beispielsweise Bindegewebsmassage, Aromamassage oder Reflexzonenmassage.


 

Wärme-/Kältetherapie

 

In der Physiotherapie werden verschiedene Therapieverfahren eingesetzt, die Wärme oder Kälte nutzen, um eine schmerzlindernde Wirkung beim Patienten zu erzielen. Sowohl Wärme- als auch Kälteanwendungen können lokal oder am ganzen Körper eingesetzt werden. Welches Verfahren angewandt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Schmerzbild.
Die Wärmetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt, weil sie die Durchblutung fördert und entspannend auf die Muskulatur und das Gewebe einwirkt. Verfahren der Wärmetherapie sind zum Beispiel Wärmepackungen, die aus Moor oder Fango bestehen. Außerdem kommen spezielle Strahler (Heißluft) zum Einsatz, die schmerzende Körperpartien erwärmen.
Auch die Kältetherapie wird häufig als unterstützende Maßnahme eingesetzt. Es gibt unterschiedliche Formen: wie zum Beispiel Kühlpacks, Kompressen, Eisbad oder Eisabreibung. Die Wirkung der Kältetherapie ist je nach Temperatur unterschiedlich. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung.

 

 

Manuelle Lymphdrainage

 

Ziel der Behandlung ist es, die reduzierte Pumpfunktion des Gefäßsystems zu unterstützen. In erster Linie dient die manuelle Lymphdrainage der Entstauung von geschwollenem Gewebe. Hierbei handelt es sich zumeist um Schwellungen an Armen oder Beinen. Physiotherapeuten verwenden dabei spezielle Handgriffe, bei denen zum Beispiel durch rhythmische, kreisende und pumpende Bewegungen der Handflächen die angestaute Flüssigkeit in Richtung der zuständigen Lymphknotenstation abtransportiert wird. Durch die Atmung und durch zusätzliche Anregung entfernt liegender Lymphknoten kann dabei eine Sogwirkung erzielt werden, die den Abtransport der Gewebsflüssigkeit begünstigt. Das Gewebe schwillt ab, die Schmerzen werden gelindert und das Gewebe wird lockerer und weicher, was sich ebenfalls auf die Beweglichkeit auswirkt.

 

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